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RADWANDERN IN DER REGION
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Genthiner Rad- und Wandertag
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Sport, Freizeit und Gesundheit durch Bewegung in der freien Natur und in Gemeinschaft, das ist das Motto des Genthiner Rad- und Wandertages.
Einmal das Auto stehen lassen und einfach mitmachen. Die geführte Tour verläuft über ausgebaute Rad- und Wanderwege, Feld-, Wiesen-, Waldwege und ein Teilstück des Elberadweges. Teilabschnitte führen über Landstraßen und durch Ortschaften.
Ferchland: Ist ein Ortsteil der Gemeinde Elbe-Parey. Die westliche Grenze des Ortes ist die Elbe. Die umliegende Landschaft hat ihre Gestalt durch die Eiszeit erhalten. Das Ferchländer Steilufer mit dem Galgenberg als höchster Punkt, ist ein beliebtes Ausflugsziel. Von hier aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf die andere Seite der Elbe - von Bittkau bis nach Tangermünde.
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Radtour ca. 30 km Abfahrt ist um 10:00 Uhr am Bahnhof Genthin
Streckenverlauf: Von dort geht es nach Norden in Richtung Jerichow, über die Rathenower Heerstraße, einen Abschnitt auf dem Jacobus-Pilgerweg bis Havemark (Hügelgräberfeld aus der Bronzezeit) durch Wiesen und Wälder nach Großwulkow. Dort ist Zwischenstation (Picknick mit Schmalzstullen). Der Wechsel zwischen Feldfluren, satt-grünen Wiesenflächen und ausgedehnten Forsten verleiht dem Gebiet seinen besonderen Reiz. Der Weg führt weiter in Richtung Redekin (Straße der Romanik) nach Klietznick (Heydebleckhaus, Jahresbaumallee am Weinberg, Backhaus). Weiter geht es über den Elberadweg zum Zielort der Ferien- und Freizeitanlage Touristenstation Ferchland „Haus Kiefernblick“.
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Wandertour ca. 12 km Bustransfer: 10:00 Uhr vom Bahnhof Genthin nach Großwulkow Streckenverlauf: Dorfplatz Großwulkow - Jerichower Weg bis Kreuzung Mangelsdorfer Weg, weiter in Richtung Redekin, Ortsdurchquerung Redekin in Richtung Neu-Redekin, Ferchländer Weg bis Bahnhof Ferchland, Kreisstraße Richtung Ferchland zur Touristenstation „Haus Kiefernblick“ Genthiner Straße.
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Der Telegraphenradweg
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Die Interessengemeinschaft Optische Telegraphie in Preußen, die sich aus vielen Aktiven entlang der Telegraphenlinie zusammensetzt, beabsichtigt jede Telegraphienstation durch einen beschilderten „Telegraphenradweg“ zu verbinden und somit die Telegraphenlinie wieder herzustellen.
In Sachsen-Anhalt wurde der Routenverlauf gemeinsam mit dem ADFC entwickelt. Über den bereits feststehenden Routenverlauf für einzelne Abschnitte können Sie sich jederzeit im Internetauftritt www.optischertelegraph4.de informieren. In Burg, Lostau und Biederitz haben Sie die Möglichkeit vom Elberadweg auf den Telegraphenradweg „umzusteigen.
Download des „Telegraphenradwegesflyers“ als PDF-Datei mit den touristischen Sehenswürdigkeiten.
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