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Geschichte Kartoffelfest

Die Geschichte des Genthiner Kartoffelfestes

Eigentlich fing alles erst im 18. Jahrhundert mit der „Knolle“ aus Südamerika an. Der Preußenkönig Friedrich der II. erreichte per Dekret und mit einer List, dass der Kartoffelanbau sich hier durchsetzte. Die größten Kartoffelproduzenten um Genthin sind der Agrarhof Kade, die Agrargenossenschaften Hohenseeden und Tucheim. Ein Kartoffelfest, mit allem, was zur Landwirtschaft gehört, sollte zur Tradition werden.
So wurde an 17.09.1994 das 1. Genthiner Kartoffelfest durchgeführt, in den Folgejahren immer am dritten Samstag im Monat September.

Höhepunkte:

Auch in den Folgejahren wurden diese Variationen im Wesentlichen beibehalten und ergänzt durch spezielle Künstler, die das Programm auflockerten, ein Kindertrödelmarkt und 1997 erstmals ein Kartoffelball. Die Besucherzahlen stiegen von Jahr zu Jahr. 2003 war ein Rekord von über 8.000 Besuchern zu verzeichnen. Die Anbieter der Handwerker– und Bauernstraße stiegen im Laufe der Jahre von 18 auf 125. Ebenso wuchs die Zahl der Versorger, die ihre kulinarischen Genüsse aus und mit der Kartoffel anbieten. Seit 1994 findet jährlich die Krönung des Kartoffelsuppenkönigs statt. Anlässlich des 10. Kartoffelfestes am 20. September 2003 wurde die 1. Genthiner Kartoffelkönigin Jaennette Timme aus Möckern gekrönt. Alle zwei Jahre wird eine neue Kartoffelkönigin gewählt.